Lange Winterabende und eine von Unterordnung
volle Nase brachten uns vor einigen Jahren auf die Spuren von Dogdance.
Ein langer Weg beginnt mit dem ersten
Schritt.
Die ersten Dogdance Schritte unternahmen wir in unserem
kleinen Wohnzimmer - nichts ahnend wohin uns diese Schritte führen
würden. Im Sommer gingen wir hinaus und nutzten fast alle Gelegenheiten
unsere Tricks zu probieren.
Die Musizität meines Hundes erlebte ich beim Lebensbaumkreis
am Cobenzl in Wien, wo regelmäßig klassische Musik über
Lautsprecher eingespielt wird. Ich traute meine Augen nicht als
Nanok seine Pfoten fast im Takt der Musik schwang.
So nahmen die Dinge ihren Lauf, wir fuhren zu Turnieren und sammelten
Erfahrungen, nicht ganz ohne "Pannen". Der Weg setzte
sich fort über einen Auftritt in einer Fernsehdokumentation
und Auftritte, bei kleinen und großen Festen, wie im Lippizaner
Bundesgestüt Piper.
Nun sind seit dem ersten Dogdance Schritt mit Nanok - der immer
freudig bei der Sache ist und mir so manche Fehler verziehen hat
- einige Monate und Jahre vergangen.. ich bin
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* Dogdance Richterin nach dem offiziellen internationalem
Reglement,
* Dogdance Vertreterin des ÖRV,
* Gründungsmitglied von Dogdance Österreich,
* Vortragende bei der Tiertrainerausbildung auf der Veterinärmed.
Uni und
* halte Dogdanceseminare. |
Doch das, was mir nachwievor am meisten am Herzen liegt sind die
wenigen Minuten am Tag, in denen Nanok und ich kleine gemeinsame
Dogdance Schritte machen, die eine gute Bewegungstherapie für
meinen leider nicht ganz gesunden "Herrn" sind...
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