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Zu Beginn der Hundeerziehung und Hundeausbildung taucht
sehr schnell die Frage auf:
"..und wie sage ich das meinem Hund?".
Eine sehr wirkungsvolle Methode, die das Wissen über optimales Lernen
und richtiges Motivieren nützt, ist das Clicker Training. Es handelt
sich dabei um eine Form des Trainings mit positiver Verstärkung.
Der Clicker selbst ist ein Trainingshilfsmittel, das dem Hund ganz "präzise"
erwünschte Aktionen markiert. Auf jede Markierung folgt eine Belohnung,
wodurch der Hund lernt „ah dieses Verhalten lohnt“ und es
öfter und mit der Zeit auch verlässlicher zeigen wird. Dabei
spielt das Wort präzise eine entscheidende Rolle. Möchte ich
beispielsweise dem Hund sitzen bleiben beibringen und clicke aber wiederholt
in dem Moment, in dem er gerade wieder im Begriff ist seinen Hintern vom
Boden zu heben, so lernt er „ah die Aktion Hintern heben lohnt“
und mit dem Sitzenbleiben wird es nicht so recht klappen wollen. Aber
keine Angst, Übung macht den Meister; je länger mit dem Clicker
geübt wird, um so schneller wird Ihre Reaktion, dem Hund zur richtigen
Zeit ein verstärkendes "click" (und treat) zu geben, sein.
Für "Training mit positiver Verstärkung" muss natürlich
nicht unbedingt ein Clicker eingesetzt werden (ein bestimmtes Lobwort
kann auch ein Verstärker sein). Der Vorteil des Clickers ist, dass
sich sein Geräusch deutlich von anderen in den Umwelt vorkommenden
Tönen abhebt und so für den Hund eine besondere Bedeutung erlangt
und er eindeutig „gut gemacht“ zuordnen kann. Zu Beginn des
Trainings ist es allerdings unabdingbar den Hund auf den Clicker zu konditionieren,
d.h. es wird dem Hund beigebracht, dass der "click" eine Belohnung
ankündigt.
Warnhinweis: clickern macht süchtig und wenn es richtig
aufgebaut ist, wollen Hunde mehr und mehr, was zur Folge hat, daß
wir uns für unsere haarigen Freunde Übung, um Übung, um
Übung ausdenken müssen.
Wollen Sie mehr wissen, dann clicken Sie auf das Bild, es
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Was wir uns, egal beim Hundetraining immer wieder in Erinnerung rufen
müssen:
Kein
Mensch hat das Recht einem Tier zu sagen: "Wenn du nicht tust was
ich sage, wird dir wehgetan."
Du kannst ein Pferd zur Tränke führen, aber es nicht zwingen
zu trinken.
Du kannst einen Menschen zu Wissen führen, aber ihn nicht zwingen
zu denken.
Monty Roberts
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